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Das Reduktionsverfahren wurde für die Rohrsanierung von Druckrohrleitungen im Abwasser-, Trinkwasser- und Gasbereich entwickelt. 

Beim Reduktionsverfahren wird ein PE-Rohrstrang durch ein Gesenk gezogen, welches das PE-Druckrohr unter permanenter axialer Zuglast elastisch verformt und den Querschnitt um bis zu 10% kurzzeitig reduziert. Der Rohrstrang wird dann mit reduziertem Querschnitt in die Altleitung eingezogen. Nach dem Einzug und dem Abbau der Zugspannung, formt sich das PE-Rohr zurück in seinen ursprünglichen Außendurchmesser und legt sich "close-fit" an die Innenwand des Altrohres an.

Ergebnis dieses Sanierungsverfahrens ist ein neues, selbständig tragfähiges Druckrohr, das die ursprüngliche hydraulische Kapazität der Rohrleitung lediglich um die Wandstärke des PE-Liners reduziert. Das Altrohr wird nach der Sanierung in seiner Funktion nicht mehr genutzt.

Als Systemproduzent bietet SIMONA für das Reduktionsverfahren Rohre, Elektroschweißmuffen und anwendungsspezifische Formteile entsprechend der Sondermaßanforderung.

Sanierungsbereich

DN 100 – DN 1200
SDR 11 – SDR 26

Einzuglängen bis 1.000 m sind durchmesserunabhängig. 

Verweis

Rehabilitation von Gas- und Wasserrohrleitungen durch PE-Relining ohne Ringraum
DVGW Arbeitsblatt GW 320-2

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