23.04.2008
Zwischenmitteilung innerhalb des 1. Halbjahres 2008
SIMONA wächst im 1. Quartal auf Planniveau
Vorbemerkung: Rückwirkend zum 01.01.2008 veräußerte die SIMONA AG ihren 50%igen
Gesellschaftsanteil an der Georg Fischer SIMONA Fluorpolymer Products GmbH, Ettenheim. Bis
einschließlich 31.12.2007 wurde die Georg Fischer SIMONA Fluorpolymer Products GmbH quotal in den
Konzernabschluss der SIMONA AG, Kirn, einbezogen. Entsprechend ist die Vergleichbarkeit der
Konzernzahlen 2008 mit den Vorperioden eingeschränkt.
In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2008 hat der SIMONA Konzern von noch guten konjunkturellen Rahmenbedingungen profitiert. Der Umsatz stieg trotz Entkonsolidierung der Georg Fischer SIMONA Fluorpolymer Products GmbH gegenüber dem sehr wachstumsstarken Vorjahresquartal nochmals um 6,2 Prozent auf 77,7 Mio. EUR. Das liegt leicht über dem prognostizierten Gesamtwachstum des Konzerns für das Jahr 2008 von 5 Prozent.
Im Bereich Halbzeuge blieben dabei der chemische Apparate- und Behälterbau sowie der Maschinenbau die Wachstumsmotoren. Im Rohrleitungsbau konnte SIMONA auch aufgrund der milden Temperaturen der ersten drei Monate zulegen. Sorgen bereitet die zunehmende Eintrübung im Bausektor, die von der Finanzkrise ausgehenden konjunkturellen Gefahren sowie die Aufwertung des Euro gegenüber US-Dollar und britischem Pfund. Durch die Ausweitung der Produktionskapazitäten in Nordamerika und dem Aufbau einer Produktionsstätte in China begrenzt SIMONA jedoch die Abhängigkeit von Wechselkursen auf dem amerikanischen und asiatischen Markt.
Die Finanz- und Vermögenslage des Konzerns hat sich in den ersten drei Monaten 2008 nicht signifikant verändert, die Liquidität ist unvermindert gut und jederzeit gewährleistet. Die Risiken der künftigen Entwicklung haben sich gegenüber der Einschätzung im Jahresabschluss 2007 nicht wesentlich geändert. Von den hohen Rohstoffpreisen geht unverminderter Druck auf die Ertragslage aus. Das für das erste Quartal budgetierte Ergebnis konnte aufgrund nach wie vor hoher Kapazitätsauslastung und den eingeleiteten Maßnahmen zur Ergebnissicherung dennoch erreicht werden.
Die für das Gesamtjahr geplante operative Rendite von 7 % erscheint aus heutiger Sicht erreichbar. Voraussetzung hierfür ist, dass weitere Potenziale des Ergebnissicherungsprogramms erschlossen werden, sich die Preise an den Rohstoffmärkten beruhigen und die Konjunktur nicht stärker an Fahrt verliert.
Die Zahl der Mitarbeiter hat sich von 1.224 auf 1.220 leicht verringert.
Kirn, im April 2008
Der Vorstand
In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2008 hat der SIMONA Konzern von noch guten konjunkturellen Rahmenbedingungen profitiert. Der Umsatz stieg trotz Entkonsolidierung der Georg Fischer SIMONA Fluorpolymer Products GmbH gegenüber dem sehr wachstumsstarken Vorjahresquartal nochmals um 6,2 Prozent auf 77,7 Mio. EUR. Das liegt leicht über dem prognostizierten Gesamtwachstum des Konzerns für das Jahr 2008 von 5 Prozent.
Im Bereich Halbzeuge blieben dabei der chemische Apparate- und Behälterbau sowie der Maschinenbau die Wachstumsmotoren. Im Rohrleitungsbau konnte SIMONA auch aufgrund der milden Temperaturen der ersten drei Monate zulegen. Sorgen bereitet die zunehmende Eintrübung im Bausektor, die von der Finanzkrise ausgehenden konjunkturellen Gefahren sowie die Aufwertung des Euro gegenüber US-Dollar und britischem Pfund. Durch die Ausweitung der Produktionskapazitäten in Nordamerika und dem Aufbau einer Produktionsstätte in China begrenzt SIMONA jedoch die Abhängigkeit von Wechselkursen auf dem amerikanischen und asiatischen Markt.
Die Finanz- und Vermögenslage des Konzerns hat sich in den ersten drei Monaten 2008 nicht signifikant verändert, die Liquidität ist unvermindert gut und jederzeit gewährleistet. Die Risiken der künftigen Entwicklung haben sich gegenüber der Einschätzung im Jahresabschluss 2007 nicht wesentlich geändert. Von den hohen Rohstoffpreisen geht unverminderter Druck auf die Ertragslage aus. Das für das erste Quartal budgetierte Ergebnis konnte aufgrund nach wie vor hoher Kapazitätsauslastung und den eingeleiteten Maßnahmen zur Ergebnissicherung dennoch erreicht werden.
Die für das Gesamtjahr geplante operative Rendite von 7 % erscheint aus heutiger Sicht erreichbar. Voraussetzung hierfür ist, dass weitere Potenziale des Ergebnissicherungsprogramms erschlossen werden, sich die Preise an den Rohstoffmärkten beruhigen und die Konjunktur nicht stärker an Fahrt verliert.
Die Zahl der Mitarbeiter hat sich von 1.224 auf 1.220 leicht verringert.
Kirn, im April 2008
Der Vorstand
