SIMONA liefert Kunststoffsystem für erste Weltumrundung auf dem Landweg

SIMONA unterstützt auch die Fortsetzung des Versuchs der ersten Erdumrundung auf dem Landweg: Schwimmpontons sollen Jeeps sicher über die Beringstraße bringen

Für die erste Erdumrundung auf dem Landweg hatte SIMONA ein Schwimmersystem aus SIMONA ® PE-HWU Platten gefertigt, dass die Fahrzeuge des Expeditionsteams sicher über die Beringstraße bringen sollte.

Beim ersten Anlauf im Winter 2008/2009 wurde das Team um Organisator Matthias Jeschke leider vom historisch strengen Winter gestoppt. Im Januar 2010 soll ein neuer Versuch gestartet werden.

Selbstverständlich wieder mit dem SIMONA Schwimmersystem, dass sich bisher bestens bewährt hat. SIMONA unterstützt auch die Fortsetzung der CO2-neutralen Erdumrundung mit namhaftem Materialsponsoring.
Weitere Informationen: http://pny2009.com/
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Ursprüngliche Meldung (2008):

Es ist eine der letzten großen Herausforderungen und bisher hat es noch niemand geschafft: Die Umrundung der Erde nur auf dem Landweg. Matthias Jeschke, Organisator außergewöhnlicher automobiler Rekordfahrten, will es mit seinem Team nun versuchen. Achillesferse der Extrem-Expedition ist die Überquerung der Beringstraße, auf der die Fahrt über offenes Wasser führt. SIMONA hat dazu ein Schwimmersystem gefertigt, das außergewöhnliche Anforderungen erfüllen muss.

Höchste Belastbarkeit bei geringem Gewicht – das war die größte Herausforderung bei der Konstruktion des Schwimmersystems für die Fahrzeuge der Expedition Paris / New York-Transcontinental 2009. Die Ingenieure haben mit SIMONA® PE-HWU Platten ein Material gefunden, das diesen hohen Anforderungen gerecht wird. SIMONA® PE-HWU besitzt eine hervorragende Witterungsstabilität und hat sich für vielfältigste Anwendungen in einem Temperatureinsatzbereich von -50°C bis +80°C bestens bewährt.

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Das geringe Gewicht in Verbindung mit hoher Schlagunempfindlichkeit gewährleistet ein gutes Handling der Komponenten des Schwimmersystems. Die SIMONA-Schwimmer werden während der gesamten Expedition auf Trailern mitgeführt und müssen vor Ort unter extremen Bedingungen von den Fahrern mit Muskelkraft an die Jeeps montiert und demontiert werden können.

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Das Projekt:

Ein internationales Team wird auf den Spuren der Völkerwanderung erstmalig die Erde ausschließlich mit dem Auto auf dem Landweg fahrend umrunden und weltweit für CO2-Neutralität, den Einsatz von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz werben.

Die historische Fahrt führt durch Europa, Russland, die Mongolei, Alaska, Kanada und die USA. Insgesamt werden so 20 Länder durchfahren. Im jeweiligen Land wird der Focus darauf gelegt, was die Länder und Partner sowie das Projekt tun, um CO2-Emmissionen zu minimieren bzw. zu neutralisieren und damit eine maximale Öffentlichkeit zu erreichen.

Um keinerlei Spuren zu hinterlassen und dennoch Geschichte zu schreiben, wird die Expedition „ Paris / New York – Transcontinental 2009“  im Winter und CO2-neutral durchgeführt. Die Unversehrtheit der Umwelt auf den fast 43.000 Kilometern Wegstrecke wird durch verschiedene Maßnahmen erreicht:

Der Zeitpunkt: Um keine Radspuren in der Natur zu hinterlassen, findet die Fahrt im Winter statt. Die Fahrzeuge befahren offroad ausschließlich meterhohen Schnee, Eis und den durch Permafrost tief gefrorenen Boden.

Zum Einsatz kommt unter anderem emissionsarmer Biokraftstoff sowie Bioöl für die Motoren, Achsen und Getriebe auf der Basis biologisch leicht abbaubarer und erneuerbarer oder nachwachsender Rohstoffe. Das gesamte Projekt wird CO2-kontrolliert durchgeführt. Nach Abschluss wird durch eine entsprechende Baumpflanzung in enger Abstimmung mit staatlichen Stellen der projektbezogene CO2-Ausstoß neutralisiert. Die Fahrt wird so letztendlich sogar zur CO2-Reduktion beitragen.

SIMONA hat sich zur Unterstützung des Projektes entschlossen, da wir voll hinter den Zielen der Erdumrundung stehen. Umweltschutz und nachhaltiger Umgang mit Ressourcen sind wichtige Unternehmensziele von SIMONA. Seit Jahrzehnten verwenden wir kein Blei und kein Cadmium bei der Produktion und waren hier Vorreiter in unserer Branche. Wir recyclen weit mehr als 95 Prozent unserer Abfälle und führen sie dem Produktionskreislauf wieder zu. Zudem tragen unsere Produkte, z.B. in der Automobilindustrie, zur Gewichtsreduzierung und damit zur Senkung von Emissionen bei. Unser Umweltmanagementsystem ist nach DIN EN ISO 14001 zertifiziert. Aber vor allem hat die große technische Herausforderung, Schwimmpontons aus Kunststoff für eine so extreme Anforderung zu realisieren, den Ehrgeiz unserer Ingenieure gepackt und einfach großen Spaß gemacht.


Weitere Informationen: http://pny2009.com/

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